Höher, schneller, weiter – und auch immer schwerer. 20 Kilo, 30 Kilo ja sogar 40 Kilo sind Zahlen, die uns Karpfenanglern scheinbar die Welt bedeuten. Doch was stellen diese Zahlen im Vergleich zu den Eindrücken, Erlebnissen und Abenteuern, die wir regelmäßig am Wasser erleben dar? Bemisst sich der „Wert“ eines Fisches wirklich an der Zahl auf der Waage? Nein, sagen wir und haben Florian Runkel nach Fischen gefragt, bei denen das Gewicht egal ist. Herausgekommen ist ein sehenswerter Fotobeitrag mit beeindruckenden Fischen, die eine coole Story haben. Los geht´s.

Mit Durchhaltevermögen zum Erfolg

Über ein Jahr hat dieser Zielfisch an einem Baggersee in Oberfranken auf meiner To-do-Liste gestanden. Viel intensive Arbeit nach diesem Fisch und dann lief er mitten am Tag auf einen kleinen Pop-Up, quasi auf Sicht.

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Neues Gewässer, neues Glück

Nach einem harten Start an einem österreichischen Natursee, lief es langsam richtig gut und ich konnte diesen kugelrunden Spiegler gleich zwei mal fangen.

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Mein erster Franzose

Nach etlichen blanken Sessions und Nächten an einem Flachlandsee in Nordfrankreich lief bei einer weiteren Session nach dem dritten Mal Moven endlich mein erster Franzose ab.

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Fischkontakt – endlich!

Nach über 27 Nächten ohne jeglichen Fischkontakt und Verzweiflung, lief es nach einer kompletten Umstellung meiner Taktik so richtig rund. An einem bayerischen Voralpensee ist unter anderem diese Maschine vorbeigekommen.

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Koialarm – ein Traum wird wahr!

Ein Fisch, den ich fast drei Jahre lang fangen wollte. Plötzlich war es soweit und an einem Bergsee in den Alpen ging ein Traum in Erfüllung. Wahnsinn!

twelvefeetmag nash florian runkel 1 -  - Florian Runkel, Fischgewichte

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