Die folgenden Zeilen aus der Feder von Gastautor Thomas – Spitzname „Bachi“ – nehmen dich mit auf eine abenteuerliche Reise nach Frankreich. Nicht irgendeine Reise, sondern geradewegs der erste Trip in’s gelobte Land schlechthin! Sie erzählen von Vorfreude, Hoffnung, Zuversicht, unverhofften Wendungen – und nicht zuletzt: Der Gewissheit, dass am Ende doch noch alles gut wird. Umso mehr, weil Thomas mit 3 guten Freuden unterwegs ist, die gemeinsam eine unvergessliche Erinnerung erschaffen haben!

Wir übergeben das Wort an Thomas and Friends! Viel Spaß beim Lesen! Und falls du dich gefragt hast, warum der Titel auf die Zahl 730 anspielt, erfährst du es in wenigen Sekunden…

730 Tage

730 Tage – der lange Weg zum Frankreich-Abenteuer. Ein Beitrag von Thomas "Bachi" -

730 Tage – Genau solange dauerte die Vorbereitung auf unseren ersten Frankreichtrip. Du magst dich nun fragen warum das so lange gedauert hat? Der Grund ist schlicht und ergreifend: Weil wir bereits im November 2024 diese Reise antreten wollten. Die Reise war seinerzeit von langer Hand geplant und die Vorfreude riesig…

Aber dann kam alles anders: Als wir unsere Angelkarten bereits bestellt hatten und auf die Reise hinfieberten, folgte Ernüchterung: 1 Woche vorher musste eines der Autos in die Werkstatt. Und die anstehende Reparatur kam einer Hiobsbotschaft nahe. Sinngemäß: „Pustekuchen – Mit Angeln kommende Woche wird das hier nichts“

Aber es half ja nichts. Ein Plan B musste her. Und der bestand schließlich darin, dass wir für 8 Tage nach Mecklenburg gefahren sind. Allerdings waren die Vorzeichen der Temperatur hier ganz andere, als im gelobten Land. Es hieß: „Heizung anstelle kurzer Hosen.“ Nicht ganz das, was wir uns erhofft hatten, aber allemal besser als Nichts.

Neuer Anlauf nach einem Jahr

730 Tage – der lange Weg zum Frankreich-Abenteuer. Ein Beitrag von Thomas "Bachi" -

Unser Wille, endlich nach Frankreich zu fahren, war trotz oder gerade wegen des Vorfalls größer denn je. 365 Tage später war es dann endlich soweit. Diesmal – 2 Jahre später – waren beide Autos im Top-Zustand und wir konnten unsere geplante Reise vom Vorjahr endlich antreten.

Mit klarem Ziel vor Augen: Anreise nach Frankreich

Total übermotiviert und mit unendlicher Vorfreude ging es an das Packen der Autos. Das ganze Manöver geschah fast, wie von Zauberhand und ging vor allem zügig von statten: Bereits um 15:00 Uhr starteten wir die 1300km lange Reise zu unserem ersten Ziel. Die frühe Abfahrt spielte uns in die Karten, denn wir wollten möglichst zeitig am Morgen des Folgetages ankommen.

Im Auto redete man sich heiß, während man sportlich seine Maut zahlte, um schnell an’s Wasser zu kommen.

Unser gemeinsames Ziel war klar abgesteckt: Den ersten „Franzosen“ fangen. Das galt für jeden von uns Frankreich-Novizen gleichermaßen. Allerdings: Dass dieses hehre Ziel schwieriger werden sollte, als man es überall liest und sieht, das war uns zu diesem Zeitpunkt noch nicht bewusst.

730 Tage – der lange Weg zum Frankreich-Abenteuer. Ein Beitrag von Thomas "Bachi" -

Ankunft in Frankreich

730 Tage – der lange Weg zum Frankreich-Abenteuer. Ein Beitrag von Thomas "Bachi" -

Wir fuhren den ersten See an und siehe da: Keine weiteren Angler in Sicht. Besser noch: Sofort sprang der ein oder andere Fisch aus dem Wasser. Die Vorzeichen waren fast zu schön, um wahr zu sein. Was bitte sollte hier noch schief gehen?

Eine kleine Insel hatte es uns angetan und wir bauten das erste Mal die Zelte auf. Zu diesem Zeitpunkt konnten wir noch nicht ahnen, dass wir das noch 5 weitere Male machen werden…

Der erste Franzose…

Der erste Abend brach an und bei Micha ging bereits die erste Rute krumm. Und bald darauf umschlungen unsere Keschermaschen den ersten französischen Karpfen. Yes, endlich! Bei diesem Triumph spielten weder Größe noch Gewicht eine Rolle. Hauptsache, der Anfang war gemacht…

730 Tage – der lange Weg zum Frankreich-Abenteuer. Ein Beitrag von Thomas "Bachi" -

Damit war auch die nächste Entscheidung gefällt: Hier bleiben wir noch eine weitere Nacht. Bevor unsere Reise in den Süden weiter geht, legten wir am Nachmittag des zweiten Tages die Ruten strategisch und hofften, allesamt zu Fisch zu kommen.

Micha hatte das Glück auf seiner Seite – er konnte noch 3 weitere tolle Fische überlisten. Bei mir hingegen kamen lediglich 2 Brassen, was keine Besonderheit darstellt. Funfact: Diese schleimigen Zeitgenossen verfolgen mich nämlich auch andernorts das ganze Jahr hinweg. Und außerdem: Immerhin hatte es gezuppelt…

Der zweite morgen lieferte uns ein Bild von Frankreichs schönster Seite: In morgendliche Sonnenstrahlen getaucht, packten wir die Autos. Unser nächstes Ziel: Einer der großen Seen, in knapp 300km Entfernung. Es ging ‚gen Süden…

Im Süden angekommen – Unendliche Weiten

An dieser Stelle eine Empfehlung an alle Leser dieser Zeilen: Fall es auch in Süden Frankreichs verschlägt, dann nutzt die Gelegenheit, an einer der landestypischen Boulangeries vorbei zu fahren. Dort bekommt ihr einen Vorgeschmack der französischen Lebensart – hier könnt ihr euch mit frischen Baguette und panna chocolat-Taschen eindecken. Ein Hochgenuss!

730 Tage – der lange Weg zum Frankreich-Abenteuer. Ein Beitrag von Thomas "Bachi" -
Französische Lebensart…
730 Tage – der lange Weg zum Frankreich-Abenteuer. Ein Beitrag von Thomas "Bachi" -
gutes Essen versprach Stärkung!

Unabhängig davon: Die kleinen alten Dörfer,Weinberge und Gebäude machen natürlich einen beeindruckenden Eindruck auf einen.

730 Tage – der lange Weg zum Frankreich-Abenteuer. Ein Beitrag von Thomas "Bachi" -
Impressionen aus Frankreich
730 Tage – der lange Weg zum Frankreich-Abenteuer. Ein Beitrag von Thomas "Bachi" -
….nah am Wasser gebaut!

Nach dieser Stärkung ging es weiter zum See. Dort angekommen, standen wir erst einmal ehrfürchtig am Ufer und ließen die scheinbar unendlichen Weiten auf uns wirken. Wo anfangen? Wo aufhören?  Ein Flug mit der Drohne konnte uns diese Frage schließlich beantworten. Sie zeigte uns schnell den Weg – und wir folgten ihm…

Mit Vollgas zum neuen Spot – erste Überraschungen

Also hieß es alles aus den Autos raus und rein in die Boote. Das Übersetzen auf eine der Inseln gestaltete sich aufgrund ziemlich starken Winds recht schwierig. Aber auch die kleine Hürde wurde genommen und so kamen wir kurz vor 17:00 Uhr an unserem ausgewählten Platz an.

Schnell war das Camp aufgebaut und die Ruten wurden für die erste Nacht geworfen. Ob es wohl direkt klappen würde?

Die Antwort auf diese Frage erhielten wir am nächsten Morgen. Nachdem die Bissanzeiger in der Nacht erwartungsgemäß schwiegen, ertönte gegen 9:30 Uhr endlich der erlösende Dauerton. Und all‘ die Entbehrungen waren plötzlich wie vergessen. Zum Beispiel, dass es seit 2:00 Uhr  nachts regnete wie aus Eimern, oder auch, dass sich die kleine Insel, die vorher so wild und unerforscht schien, allmählich zu einer Rutschbahn aus Schlamm entwickelte.

730 Tage – der lange Weg zum Frankreich-Abenteuer. Ein Beitrag von Thomas "Bachi" -

Zwischen Freudentaumel und Schlammpfützen

Das einzige, was im Moment zählte: Der Fisch war gefangen! Was ein Start, was ein tolles Erlebnis, was ein Fisch!

730 Tage – der lange Weg zum Frankreich-Abenteuer. Ein Beitrag von Thomas "Bachi" -

Im Eifer des Gefechts vergaßen wir fast, dass der Regen derweil immer schlimmer- und der Boden immer weicher wurde. Damit wuchs auch die Sorge um unser Tackle – und vor allem: Unser Zelt! Ernüchternd: Ein Blick auf das Wetterradar zeigte uns auch für den nächsten Tag keine Besserung. Also trafen wir die Entscheidung, die Zelte abzubauen und ca 15-20m weiter nach hinten zu stellen, denn dort befand sich eine kleine Wiesenstelle.

Kaum war das erledigt, da kündigte sich schon das nächste Problem an – diesmal technischer Natur: Die Funkbox von Daniel war nunmehr außer Reichweite…Die Folge: Wir suchten erneut einen Standort für sein Zelt – und fanden ihn nach einigen strapazierten Nerven schließlich endlich.

Mittlerweile hat jeder seine Ruten strategisch klug am See verteilen können. Die Fische allerdings ließen sich in unserem Seeteil vorerst nicht blicken…

730 Tage – der lange Weg zum Frankreich-Abenteuer. Ein Beitrag von Thomas "Bachi" -
Schlammschlacht!

Weiter mit Zuversicht – vom Glück der Tüchtigen

Aber wir hatten das beste daraus gemacht, uns am Platz eingerichtet und die Ruten strategisch sinnvoll verteilt! Die dritte Nacht brach gerade herein als ichsüchtig meine rechte Rute, die auf einem kleinen Plateau lag, einen Fallbiss bekam.

Also begaben wir uns schnell ins Boot. Der Fisch schwamm tatsächlich 4x um ein Hindernis im Wasser – Mist! Als wir schon nicht mehr daran geglaubt haben, diesen über den Kescher zu führen, löste sich plötzlich die Schnur. Der Fisch war frei und wir konnten den zweiten Fisch an diesem See vor die Kamera halten.

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Ein kleine Abwechslung – neue Motivation tanken

Etwas später entschieden wir uns, uns für die Strapazen der letzten Tage zu belohnen. Zu zweit wurde schnell einkaufen gefahren, mit dem Ziel, am Abend bei Lagerfeuer-Gemütlichkeit gemeinsam essen zu können.

Und so saßen wir schließlich bei Bierchen und gutem Essen zusammen, als uns ein Dauerton an Michas Rute (bzw. Bissanzeiger) aus dem „Suppenkoma“ holte.

730 Tage – der lange Weg zum Frankreich-Abenteuer. Ein Beitrag von Thomas "Bachi" -

Das Ergebnis dieses brachialen Bisses: Ein Waller, gute 1,35m groß und knappe 40kg schwer –  wirklich eine  gelungene Abwechslung zu den bisher nur 2 Karpfen, zumal wir Fische dieser Größe aus unseren heimischen Gewässern gar nicht kannten.

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Wieder kleinere Reiseziele vor Augen – auf zu neuen Ufern

Am morgen des siebten Tages entschieden wir uns, weiter zu ziehen. Schließlich wollten wir noch neue Ufer entdecken, auch deshalb, weil Daniel und Nick bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht das Glück hatten, ihren ersten Franzosen gefangen zu haben. Das wollten wir unbedingt ändern. Es sollte diesmal wieder an an einen kleineren See gehen.

Die Boote waren am nächsten morgen schnell beladen. Das Übersetzen ohne Wind auf dem Wasser ging diesmal leicht von der Hand und so waren wir schneller fertig als gedacht. Bald darauf waren die Autos beladen und startklar zur Weiterfahrt.

730 Tage – der lange Weg zum Frankreich-Abenteuer. Ein Beitrag von Thomas "Bachi" -
Voll bepackt wurde übergesetzt – das hat geklappt…

Dieser Teil unserer Reise war improvisiert. Wir hatten zwar das vage Ziel eines kleineren Gewässers vor Augen, wussten aber nicht so recht, wo bzw. in welcher Region. Kein Geheimnis: Frankreich ist groß…

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Fürwahr: Frankreich ist groß!

Kein Plan-Kein Angeln-keine Chance?

Schließlich entschieden wir uns, uns Richtung Meer zu orientieren.

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Kurzer Zwischenstopp am Meer…

Wir fuhren jedes Gewässer an, das uns aussichtsreich erschien. Und es stellte sich raus: An jedem  Gewässer gab es eine andere Herausforderung. Die Liste ist lang: Kein Befahren möglich. Kein Nachtangeln erlaubt (was uns allerdings wichtig erschien). Schranke zur Zufahrt geschlossen. Keine Möglichkeit, zu viert auch nur ansatzweise nebeneinander zu fischen.

Nun war guter Rat teuer: Uns blieben noch 2 Nächte bevor es zum Carpy Live Podcast gehen sollte. Die Zeit ungenutzt verstreichen zu lassen, war jedenfalls keine Option. Unser nächstes Ziel würde also ein Gewässer sein müssen, was auf dem Weg nach Hause liegt.

Unverhofft kommt oft – Die richtige Entscheidung?

Und so begaben wir uns auf den Heimweg, während wir gleichzeitig die Umgebung nach geeigneten Gewässern „abscannten“. Und als die Augen schon schwer und müde von der nächtlichen Fahrt waren, ruhten unsere Blicke auf einem kleinen vielversprechenden Kanalstück. Die Entscheidung war schnell gefallen: Mit schweren Augen und einer Laune kurz vor dem Nullpunkt brachten wir unser Auto zum stehen und entschieden uns, dem kleinen Kanal unsere Aufmerksamkeit zu schenken.

Aber unter den Vorzeichen unserer Müdigkeit machten wir hier einige Abstriche beim „Auftackeln“ – Das Auto wieder komplett zu leeren um komplett aufzutackeln kam jedenfalls nicht in Frage. Hingegen entschieden wir uns bis auf Weiteres, unsere 2 Ruten pro Angler zu werfen, so dass wir erstmal eine Runde Schlaf nachholen sollten.  Alle weiteren Entscheidungen würden bis morgen warten müssen.

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ein Weggefährte!

Mit neuem Elan zum letzten Versuch

Gesagt– getan: Nach einer erholsamen Nacht und einem ereignislosen Morgen haben wir am Nachmittag, bei Kaffee, den Entschluss getroffen, dem kleinen Kanal hier 2 Nächte zu geben.

Die erste Nacht verlief sehr ruhig. Leider zu ruhig. Das trug nicht gerade zur Besserung der ohnehin angekratzten Laune bei. Einzige Zuversicht: Ein gemeinsames ausgiebiges Abendessen sollte schnell für Aufmunterung sorgen.

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Bon Appetit!

Volltreffer am letzten Morgen – was lange währt

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Und dann kam schließlich der letzte Morgen in Frankreich. Was lange währte, wurde nunmehr endlich gut: Daniel fing den größten Karpfen der Tour, einen absoluter Kanalkämpfer, ein makelloser Schuppi. Dieser tolle Fisch stellte zugleich seinen ersten französischen Karpfen überhaupt dar – was für ein Einstand!

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Beseelt von diesem tollen Abschluss-Fang begaben wir uns zurück in’s Auto – schließlich wartete unsere Einladung im Carpy Podcast in Braunfels auf uns. Und nach einem Zwischenstopp im Hotel schätzten wir uns glücklich, Gast im Podcast von Peter Schwedes und Co. sein zu dürfen…Was für ein Abschluss unserer Wahnsinns-Tour!

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Zu Gast im Carpy-Live Podcast: Krönender Abschluss der Tour!

Unser Fazit zur Frankreich-Tour

Die obigen Zeilen haben gezeigt: Frankreich ist nicht gleich Frankreich. Wer glaubt, in’s gelobte Land fahren zu können, und alle Rekorde auf Anhieb zu brechen, der hat weit gefehlt. Dazu sind die Auswahlmöglichkeiten einfach viel zu groß – und damit stehen und fallen auch die Unwägbarkeiten: Du hast zwar eine große Auswahl an vielen Gewässern, aber auch hier ist nicht immer alles erlaubt und alles möglich und erst recht schwimmen einen die Fische nicht von selbst in den Kescher.

730 Tage – der lange Weg zum Frankreich-Abenteuer. Ein Beitrag von Thomas "Bachi" -
Wir mussten uns die Fische „verdienen“

Aber gerade darin lag für uns auch der Reiz unserer ersten Tour. Umso schöner, dass wir trotz einiger Entbehrungen und Zwischenfälle unsere Fische fangen konnten. Besonders Highlight der Tour war schließlich Daniels krönender Fang in der letzten Nacht. In Summe: Für uns war es das Abenteuer unseres Lebens und wir kommen wieder.

*Disclaimer/Danksagung – Hinweis der Redaktion: Der Autor hat folgende Worte des Dankes angefügt:

Für die Unterstützung bei unsere Tour möchte ich mich bedanken bei:

  • An erster Stelle bei Markus von RMD-Label ,wie immer mit bester Kleidung und anderen tollen Sachen die einfach individuell und in bester Qualität sind.
  • An Platincarpbase: welche mit Kleinteilen und vorallem Bleien und versorgt haben,ein Endtackle was ich jedem nur ans Herz legen kann.
  • Der Firma Eurocarp
  • KL Angelsport
  • Freaky carp Baits
  • HZ Baits
  • Und natürlich meiner Familie ,ohne die so eine Tour gar nicht möglich wäre in meinem Fall.

Danke an meine Begleiter:

  • Daniel Dietz
  • Nick Sommer
  • Micha Vogel

Vielen Dank für’s Lesen!

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