Auf zu neuen Ufern mit Philip Jakob – Herbst-Session am Flachlandsee

Philip Jakob ist eigentlich für seine Boots-Angelei bekannt. Wir haben der spannenden Angelei des sympathischen Abenteuer-Anglers auf unseren Seiten in der Vergangenheit schon einige Aufmerksamkeit gewidmet. Aus gutem Grund: Schließlich bietet das Angeln vom Festrumpf-Boot, mit dem Captain Philip auf den großen Natur- und Stausee in Frankreich seit Jahren in See sticht, eine Mischung aus atemberaubenden Bildern, taktischen Möglichkeiten, die man nur beim Bootsangeln erschließen kann und einem Lifestyle-Portait von Philip – und nicht zuletzt den gefangenen Fischen, die aus dieser Konstellation hervorgehen. Und über allem weht der Wind der ganz großen Freiheit, die dem twelve ft. PRO-Film über seine Boots-Abenteuer seinerzeit zu seinem Namen verhalf.

Auf zu neuen Ufern mit Philip Jakob – Herbst-Session am Flachlandsee -

Ein neuer Ansatz, oder: Captain Philip als Landratte

Umso mehr mag es da verwundern, dass Philipp im neuen Film auf twelve ft. PRO den Karpfen nicht erneut vom Boot nachstellt, sondern vom Ufer aus. Die Location: Ein Flachlandsee im Elsass, an dem Philip in Anbetracht der bevorstehenden Dreharbeiten mit Julian Jurkewitz einen Futterplatz vorbereitete. Du fragst dich wahrscheinlich gerade, was den bekennenden Bootsangler dazu veranlasste, sich auf die Verbindlichkeit eines Futterplatzes einzulassen und die Flexibilität des Bootsangelns zugunsten dieser sesshaften Strategie aufzuopfern?

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Ein gute Frage, auf die Philip eine pragmatische Antwort liefert. Ein Antwort zumal, die keinesfalls aus Verlegenheit geboren war, sondern an der sich vielmehr seine anglerische Qualität festmachen lässt: Philip wusste aus Erfahrung, dass sich die Fische im Oktober, unter den Vorzeichen sinkender Wasserstände bei immer noch sehr warmen Temperaturen in den zentralen Wasserkörper zurückziehen würden. Sie lagen – jedenfalls in der Theorie – in einem Aktionsradius, den man auch über das Angeln vom Ufer aus abstecken konnte. Oder umgekehrt: Es gab schlichtweg keinen Grund, auf das Festrumpf-Boot zurückzugreifen. Was für die Meisten die Regel ist, ist für Captain Philip die Ausnahme: Ansitz-Angeln – als Landratte. Ein ganzes Wochenende lang.

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Gemischte Vorzeichen: Ein guter Start – mit ungewissem Ende

So ganz wollte Philip dann allerdings doch nicht auf das Boot verzichten – jedenfalls nicht auf ein Schlauchboot. Mit seiner Hilfe fühlte er eine Nacht vor, wie die Fische sich verhalten würden. Dafür platzierte er seine Ruten zunächst abseits des Futterplatzes, um den Futterplatz in der Aussicht auf die konzentrierte Aktion mit Julian nicht unnötig zu strapazieren.

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Und dieser ungewohnte Ansatz ließ sich zunächst gut an, wenngleich er sich etwas wacklig anfühlte: Philip konnte bereits in der ersten Nacht einen kleineren Fisch verbuchen. Na, dann konnte es ja losgehen. Sobald Julian hinzugestoßen war, verlagerten die beiden ihre Ruten auf den großflächig-angelegten Futterplatz – mit entsprechend hohen Erwartungen. Die Vorzeichen jedenfalls hätten besser nicht sein können: 25 Grad Anfang Oktober, ein milder Südwestwind – und eben den Vertrauensvorsprung in einen lange vorbereiteten Futterplatz. Ob die Fische diese Bemühungen mit einer entsprechenden Bissfrequenz quittieren würden? Wir verraten nur soviel: Erstens kommt es anders, und zweitens…

Auf zu neuen Ufern mit Philip Jakob – Herbst-Session am Flachlandsee -

Inwieweit sich die beiden auf Umwegen dem eigentlichen Ziel (-Fisch) angenähert haben und was das genau bedeutet, erfährst du im aktuellen Film auf twelve ft. PRO mit Phil Jakob.

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