10mm, 16mm, 24mm oder gar 30 mm – das Spektrum der Boiliegrößen ist enorm. Und ebenso unterschiedlich sind die Einsatzgebiete, zumal auch die Vorlieben der Angler höchst verschieden ausfallen können. Im Zweifelsfall greifen viele Angler mehrheitlich auf Größen im Bereich von 16-20mm Durchmesser zurück – ein guter Kompromiss. Doch auch die ganz kleinen bzw. ganz großen Boilies haben ihre Berechtigung.

Boiliegröße? – Alles ist relativ! Tobias Steinbrück gibt Einblicke
Und über allem schwebt die Frage: Wann fängt was? Oder noch genauer: Wann ist man mit einem kleinen Boilie besser beraten als mit einem großen – und umgekehrt. Und überhaupt: Wo beginnt „klein“bzw. „groß“ und wo endet es? Tobias Steinbrück zeichnet im aktuellen Tutorial auf twelve ft. PRO ein differenziertes Bild. Nach seiner Vorliebe bzgl. der Boilie-Größe gefragt, lautet die Antwort sinngemäß: Es kommt d’rauf an!
Der Tenor: Alles ist relativ! Im Video erklärt dir Tobias, inwieweit die Frage nach besten Boilie-Größe von Faktoren wie der Art des Gewässers, der Bodenbeschaffenheit und der Jahreszeit abhängt. Im selben Zuge teilt Tobias einige Erfahrungswerte…
Hier geht’s zum aktuellen HOW-To-Video mit Tobias Steinbrück (hier klicken)
