Langsam einen Fuß vor den anderen setzen. Und bloß keine hektischen Bewegungen. Nur ein paar wenige Meter und ein gekonnt-ausgeführter Unterhand-Wurf trennen dich von dem Großkarpfen, der sich im seichten Uferwasser die Sonne auf den Pelz scheinen lässt.
Nur manchmal unterbricht er sein Sonnenbad, um sich der Nahrungsaufnahme zuzuwenden. Gemächlich taucht der Fisch ab und wieder auf, während er den Uferbereich gezielt nach Nahrung absucht.
Nun ist die Gunst der Stunde für Chris Ackermann gekommen, denn dieses Szenario beschreibt die Ausgangsbedingung für seine Paradedisziplin: Das Stalking in Ufernähe. Nur mit einer kleinen Rute und ein paar visuell-auffälligen Ködern wie Pop-Ups oder Dosenmais gewappnet, schreitet Chris in geduckter Körperhaltung dem Fisch entgegen. Chris ist nun hochkonzentriert: Seine Polbrille hilft ihm dabei, den Karpfen besser zu erkennen und zu erahnen, wohin er sich als Nächstes bewegen wird. Dort gilt es, seinen Köder – möglichst unbemerkt vom Fisch – an freier Leine anzubieten.
Und nun kann alles ganz schnell gehen: Jederzeit muss Chris damit rechnen, dass der Fisch auf den visuellen Reiz seines Köder-Happens anspringt. Ohrstöpsel helfen ihm dabei, sich nicht von Umgebungsgeräuschen ablenken zu lassen. Chris ist im Tunnel. Wenn jetzt alles gut geht, dann hat er schon bald einen weiteren Großfisch gehakt. Ganz so, wie die zahlreichen Male zuvor…
Das spannende Tutorial, in dem Chris seine Geheimnisse und Tipps zum erfolgreichen Stalking auf Karpfen mitgibt, ist ab sofort auf twelve ft. PRO zu sehen. Hier gelangst du direkt zum Film (hier klicken).

