Während die französische Fußballmannschaft unglücklich aus der WM ausgeschieden- und das Fußball-Fieber der Fans etwas getrübt ist, tut das dem Frankreich-Fieber von Daniel Polsinger keinen Abbruch. Die Gründe dafür haben allerdings weniger mit Fußball zu tun, sondern vielmehr mit seinem Zwischenfazit zur diesjährigen Angel-Saison.
Daniel blickt auf zwei ganz besondere Wochen zurück, die er wie folgt beschreibt: „Zwei Wochen, zwei völlig unterschiedliche Gewässer und jede Menge unvergessliche Momente.“ In den folgenden Zeilen teilt Daniel die Erfolge, die er dort einfahren konnte – und nennt auch Gründe hierfür. Daniel ist sicher: Der Grund für die Vielzahl gefangener Fische hat auch etwas mit seiner Köder- bzw. Futterwahl zu tun.
Du hast das Wort, lieber Daniel.
Ausnahme-Fische bei sommerlicher Hitze: Sternstunden am Le Grand Etang
Am legendären Le Grand Etang waren die Bedingungen wie eigentlich immer alles andere als einfach: Temperaturen jenseits der 40 Grad, glasklares Wasser und jede Menge Kraut. Nach mehreren ruhigen Tagen wurde die Geduld aber belohnt. Ein Ausnahme-Spiegler mit deutlich über 25 Kilo, ein wunderschöner Fully Scaled, ein perfekter Zeiler sowie weitere starke Fische machten die Session zu einem vollen Erfolg.

Hier hat sich einmal mehr gezeigt, dass sich Durchhaltevermögen – in diesem Falle: Ein geduldiges Aushalten trotz Hitze –, bezahlt macht. Da wir unsere Hausaufgaben in Bezug auf das Angeln im Kraut gemacht- und uns entsprechend eingestellt hatten, konnten wir auch diese Herausforderung meistern. *Hinweis der Redaktion: Wenn du dich genauer über das Angeln im Kraut informieren- und Tipps bekommen möchtest, dann empfehlen wir dir auch diesen Beitrag (hier klicken).

Anschließend ging es weiter an den La Saule Paquot. Dieser ist übrigens – wie auch der Le Grand Etang – über die Seiten von The Carp Specialist buchbar. Was mir dabei gefallen hat: Der freundliche Reisevermittler stand mir jederzeit bei allen meinen Fragen Rede und Antwort. Jedenfalls: Was dort folgte, hatte ich in dieser Form nicht erwartet: Die Karpfen waren im absoluten Fressrausch. Am Ende standen zu zweit rund 40 Karpfen auf der Habenseite – darunter zahlreiche traumhaft gezeichnete Zeiler, Fullys und Spiegelkarpfen.
Noch während ich diese Zeilen schreibe, reflektiere ich darüber, warum ich solche Sternstunden erleben durfte. Ich glaube, dass hier verschiedene Faktoren zusammenkommen – die Gunst der Stunde gehörte sicherlich auch dazu. Aber das war noch nicht alles…
Mit Boilie and More auf Erfolgskurs: Köder-Geheimnisse gelüftet
Ich bin mir sicher, dass die Köderfrage einen erheblichen Anteil an meinem Erfolg trug. Hier setze ich auf die Köder von Boilie & More. Ganz besonders unschlagbar haben sich bei mir wie immer die Pineapple Pop-Ups in 18 mm am Spinner Rig erwiesen. Mein Geheimtipp: Ich soake die Köder lange in Buttersäure und versehe sie mit einem Stück Kork – für unendlichen Auftrieb. Im Ergebnis ist das eine Hakmaschine, die fängt und fängt. Noch dazu ist Hakensitz im Maul phänomenal gut – ich verzeichnete keinen einziges Fischverlust, alle Fische waren sauber gehakt.

Vielen Dank Wie immer an Boilie & More für das hervorragende Futter und Material, auf das man sich auch unter schwierigsten Bedingungen verlassen kann.
Bilderstrecke: Le Grand Etang
Bilderstrecke: La Saule Paquot
Mehr Infos zu Boilie & More
Haben dich diese Zeilen womöglich inspiriert? Falls du, lieber Leser, die „Hakmaschine“ von Daniel originalgetreu nachbauen- oder die Köder von Boilie & More genauer anschauen willst, dann gelangst du hier direkt zu den Seiten des österreichischen Baitherstellers (hier klicken).
*Hinweis der Redaktion: Weitere Informationen zu den Seen La Saule Paquor und Le Grand Etang findest du auf den Seiten von The Carp Specialist (hier klicken).












