Öle sind in Sachen Köder beim Karpfenangeln häufig ein Gesprächsthema. Einige Angler schwören auf Öl. Andere wiederum scheuen sich davor, sich ihnen zu nähern. Aber warum ist das eigentlich so?

Seit Jahren gibt es unterschiedliche Ansätze zur Verwendung von Ölen. Besonders während der kalten Jahreszeit wird der Einsatz von Ölen kritisch beäugt.

Öle sind von Haus aus komplexe Verbindungen, die aus molekularen Verbindungen bestehen. Sie machen das Öl dichter als Wasser. Dadurch sinken sie nicht, sondern steigen in der Wassersäule auf und schwimmen. Ölige Flüssigkeiten haben eine ganze Reihe von Anwendungen und besondere Vorteile. Lass uns gemeinsam einen Blick auf einige Dinge werfen, die man bei der Verwendung von Ölen beachten sollte. Lass uns die Frage beantworten, weshalb man Öle ganzjährig einsetzen kann.

twelvefeetmag oel im futter 3 - Das musst du über Öle im Futter wissen

Aufwärts geht´s

Öle können unter anderem verwendet werden, um Lockstoffe über alle Wasserschichte hinweg zu verteilen. Ähnlich wie man es zum Beispiel bei Zig-Mixen macht, die in der Nähe der Oberfläche gefüttert werden. Doch anstatt die Fische so an die Oberfläche zu locken, versucht man es mit Ölen, die Fische auf den Spot am Grund zu locken. Die Verwendung von Ölen in PVA-Bags, also in direkter Nähe zum Hakenköder, ist eine sehr wirksame Methode. Öle steigen auf und verteilen so die relevanten Lockstoffe in allen Wasserschichten. Umherziehende Fische können mittels dieser Methode direkt auf den Spot gezogen werden. Gerade an warmen Tagen, wenn die Fische umherziehen, sich sonnen oder faulenzen, eignet sich der Einsatz von öligen PVA-Bags perfekt, um doch noch einen Fisch zu überlisten.

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