Viele Angler träumen von einem Job in der Angelbranche. Schließlich könne man dadurch – wie heißt es so schön – sein Hobby zum Beruf machen. Und da ist auch grundsätzlich was dran. Allein: Vorstellung und Realität können hier mitunter weit auseinander liegen. Angeln und gleichzeitig arbeiten? Jein – oder vielmehr: Kommt d’rauf an!
Angeln zwischen Hobby und Beruf – ein Pro und Contra
Denn die Frage der Gleichzeitigkeit von Hobby und Beruf steht und fällt dabei nicht nur mit der Jobbeschreibung – als Redakteur bist du weit seltener am Wasser, als etwa als Content-Creator – sondern auch mit der Frage, welche individuellen Gestaltungsspielräume man sich zubilligt – und vom Arbeitgeber zugebilligt bekommt.
Und überhaupt: Hat die Trennung von Beruf und privatem Ausgleich nicht auch seine Berechtigung? Was bedeutet die Verknüpfung von Hobby und Beruf für die eigene Motivation, Angeln zu fahren?

Aus langjähriger Erfahrung: David Rosemeier zu seiner Angelsport-Laufbahn
Diese Fragen kann nur jemand beantworten, der jahrelang in entsprechender Funktion gearbeitet hat. David Rosemeier ist eine solche Person. Und er weiß: Eine Karriere in der Angelbranche geht mit einigen Zugeständnissen einher und ist alles andere als voraussetzungsfrei – unabhängig von der persönlichen Qualifikation!
Stationen von Davids Laufbahn
Davids Weg durch die deutsche und internationale Angelszene ist beeindruckend! Als Redakteur hat er bei Carpzilla erste Schritte im Arbeitsleben und in der Angelbranche gemacht. Später landete er für ein paar Jahre in der Steuerungszentrale von Angling Direct in England. Wie das alles passiert ist, erzählt er hier im Detail.
Davids Tipps aus dem Nähkästchen: So klappt’s mit der Angelkarriere
David ist vernetzt und umtriebig, wie kaum ein anderer und lässt uns teilhaben an seinen Eindrücken, der Liebe zu internationalen Angel-Abenteuern und gibt euch Hinweise, wie ihr euch am besten in dieser bunten Welt platziert.
Hier gelangst du direkt zur aktuellen People-Folge mit David Rosemeier (hier klicken).

