Den perfekten, ultimativen Allroundköder, der immer und in jeder Situation fängt, gibt es nicht. Vielmehr gibt es aber Köder, die in der einen Situation besser fangen, in der anderen hingegen schlechter. Das Futter bzw. den Köder immer in Relation mit der gesamten Angelei zu sehen, ist beim Karpfenangeln nicht zu unterschätzen. Janik Wolf rollt seit Jahren seine Boilies größtenteils selbst ab. So kann er das Futter seinem Vorhaben bestens anpassen. Über seine Erfahrungen berichtet Janik in Ausgabe 20.

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Die Köder in Relation zur Situation – von Janik Wolf

Seit meinen Anfangsjahren rolle ich meine Boilies größtenteils selbst ab. Dabei griff ich in der Vergangenheit teils auf eigne, aber auch auf fertige Mixe zurück. Die Vorteile beim Selbstrollen liegen für mich darin, dass ich die Zusammensetzung meines Mixes selbst bestimmen kann und weiß, was darin verarbeitet ist. Außerdem kann ich Größe, Form und Härtegrad der jeweiligen Situation anpassen.

Viele Leute werden durch den immensen Zeitaufwand und die benötigten Geräte abgeschreckt und greifen lieber auf Fertigköder zurück. Ich habe auch nicht die modernsten Geräte – nicht mal eine Boiliemaschine. Ich rolle meine Boilies alle per Rollbrett ab. Lediglich eine Druckluftbaitgun musste her, da bei einer manuellen Baitgun bereits nach wenigen Kilos die Hände schmerzen…weiterlesen

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