Die irre Session am Po von Philipp Woywode und Johann Troppacher – aka „The Haunzz“ – nimmt weitere Fahrt auf. Und diesmal, in Teil 2, zeigt sich der „Grande Fiume“ von seiner tückischen Seite.
Und eines hat die jahrelange Erfahrung von Johann ihn gelehrt: Man ist gut beraten, sich nicht gegen die Weisung des mächtigen Po zu stellen. Daher entschied er, den Spot mit den großen Karpfen aufgrund unberechenbarer Windentwicklung zu verlassen und Schutz unterhalb der großen Brücke am Oberlauf zu suchen. Derweil sollte eine ordentliche Menge Futter die Fische beschäftigen und an den Platz binden. Denn nach der unfreiwilligen Auszeit würden Philipp Woywode und Haunzz wiederkehren…
Im Nachhinein war diese Entscheidung goldrichtig, denn bei der Rückkehr nach dem Abflauen des Windes wurde schnell klar: Die Fische sind komplett auf das Futter angesprungen und warteten bereits an der der tiefen Kante der Außenkurve auf reichlich Nachschub. Was folgte war ein Rausch aus irren Runs, wilden Drills und einer Menge abgelichteter Fluss-Unikate auf dem Speicher unserer Kameras!
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