Marvin Grabbe hinterfragt kritisch, was die Maschinerie Karpfenangeln antreibt. Früher reichten Goldhaken, um einen Karpfen zu überlisten. Heute muss es Hightech sein, so jedenfalls suggeriert es die Tackleindustrie.

Wer nicht gerade eben erst mit dem Karpfenangeln begonnen hat, kann wahrscheinlich schon erahnen, von welchem Thema dieser Bericht handelt. Selbstverständlich zähle ich mich selbst noch nicht zu den „alten Hasen“, kann aber ebenfalls bereits auf mehr als 10 Jahre Karpfenangeln zurückblicken und glaube, dass ich selbst schon so einiges miterlebt habe. Miterlebt im Sinne von Veränderungen und dem stetigen Wachstum der Marke „Karpfenangeln“. Firmen, die aus dem Boden schossen und auch ebenso schnell wieder in der Versenkung verschwanden.

twelvefeetmag goldhaken hightech rigs 3 - Früher Goldhaken, heute High-Tech

Die erwähnte Marke „Karpfenangeln“ ist schon lange nicht mehr ausschließlich eine Freizeitbeschäftigung. Sie mutiert zum Lebensstil und zur Flucht aus dem Alltag. Was einmal zur Nahrungsbeschaffung diente, entwickelte sich in manchen Fällen zur reinen Selbstdarstellung. In allen Fällen jedoch spielt eine Sache eine wichtige Rolle: Die Entwicklung der Angelindustrie, den Rigs und Angeltechniken, um die Fänge zu optimieren.

twelvefeetmag goldhaken hightech rigs 4 - Früher Goldhaken, heute High-Tech

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