Echolot und Boot sind nicht erlaubt, Futterboote sind zu teuer oder ebenfalls verboten und naja, das mit der Lotrute ist jetzt auch nicht gerade ein schnelles Unterfangen. Ein Echolot zum Werfen – das ist nichts Neues, doch das Angebot beschränkte sich bislang auf einige wenige Anbieter. Wir sind jetzt auf ein Produkt gestoßen, das ein renommierter Echolothersteller an den Start gebracht hat. Garmin – bekannt für Echolote und einige weitere Wassersport-Gadgets – brachte in den letzten Tagen eine echte Neuigkeit ins eigene Programm. Das auswerfbare Echolot Striker Cast. Der Hersteller verspricht, hochaufgelöste Echolotbilder auf deinem mobilen Endgerät anzuzeigen. Ob´s klappt, werden wir in einem Test noch checken. Aktuell bleibt es erstmal bei der Kurzvorstellung auf Basis der verfügbaren Informationen. Wir fassen kurz und knackig zusammen.

twelvefeetmag garmin striker cast 2 -  - Garmin Striker Cast

Striker Cast – das werfbare Echolot von Garmin

Verwandle das Smartphone in einen mobilen Fishfinder – mit dem neuen auswerfbaren Echolot Striker Cast. So startet Garmin die Ansprache. Wir sind gespannt. Das Striker Cast verbinden und hochauflösende Echolotbilder auf mobilen Endgeräten anzeigen – vom Ufer und auch vom Boot aus.
Leichter war die Location von Spots noch nie: Garmin Striker Cast App herunterladen, Echolot montieren und auswerfen und hochauflösende Echolotbilder von Unterwasserstrukturen in Echtzeit auf das Smartphone übertragen. Mit Garmins neuem auswerfbaren Echolot Striker Cast hat das Suchen von Spots ein Ende. Kein Boot? Kein Problem. Das Striker Cast ist vielseitig anwendbar. Ob vom Ufer, Steg oder Boot – das portable Echolot ist überall einsetzbar. Die Echolotbilder werden gestochen scharf in der frei verfügbaren Striker Cast App angezeigt. In der Version mit integriertem GPS können zudem eigene Angelkarten erstellt werden, um so einen noch detaillierten Überblick über deine Gewässer zu erhalten.

Die Features des Striker Cast auf einen Blick

  • Streaming Sonar: Echolotbilder von Spots und Fischen in der Striker Cast App in Echtzeit anzeigen
  • Schnelle und einfache Einrichtung
  • Kabellose Wiedergabe von traditionellen 2D-Echolotbildern von bis zu 60 m Entfernung
  • Mit und ohne GPS erhältlich: Mit GPS können über die Quickdraw Contours Software eigene Mappings mit Tiefenlinien von 30 cm erstellt werden
  • In Tiefwasser (<45 m) und Flachwasser (<60 cm) anwendbar
  • Zugang zur Quickdraw Community zum Download von Mappings
  • Batterie: 10+ Stunden mit integrierter, per USB-Kabel aufladbarer Batterie
  • Automatisches An- und Ausschalten für einen minimalen Batterieverbrauch
  • Wasserdicht nach Standard IPX6 und IPX7
  • Robustes und leichtgewichtiges Design

twelvefeetmag garmin striker cast 3 -  - Garmin Striker Cast

Was muss man investieren?

Den Garmin Striker wird es in zwei Versionen geben. Striker Cast GPS für 199 Euro und das gleiche Modell, allerdings ohne GPS, für 50 Euro weniger – also zum Preis von 149 Euro. Erschwinglich… aber passen die Funktionen zum Style eines Karpfenanglers? Die Grundfunktionen passen, doch im Bereich der maximalen Entfernung von 60 Meter machen wir uns einige Gedanken. Wir testen das Teil für dich und vergleichen es mit bestehenden Wurfecholoten, die wir ebenfalls in der Benutzung haben.

Mehr Informationen über den Garmin Striker Cast

Fündig sind wir auf dieser Webseite von Garmin geworden. Check die Infos und entscheide selbst – oder warte unseren Test ab. Wir freuen uns drauf, denn diese Technik-Gadgets reizen uns immer besonders.