Am Kanalangeln scheiden sich die Geister. Tendenziell polarisiert der Kanal – man liebt ihn, oder man hasst ihn. Die Grauzonen sind – sagen wir – überschaubar. Der aktuelle Film auf twelve ft. PRO vermittelt einen Eindruck, warum das so ist.

Philipp Romweber am Kanal – Bereitschaft zur Extrameile

Gemeinsam mit Philipp Romweber geht es für diese Session an einen Kanal, der es ihm alles andere als leicht machen soll. Hohe Temperaturen, jede Menge Kraut und ausbleibende Schifffahrt sorgen für schwierige Bedingungen. Wenig Schifffahrt? Das ist eigentlich gut und vereinfacht das Angeln, magst du dir denken? Denn vielen Karpfenanglern bereitet die Schifffahrt Probleme – und strapaziert sowohl Tackle als auch Nervenkostüm. Zur Wahrheit gehört aber auch: Gerade auf einem Kanal kann die Bewegung des Wassers entscheidend sein – doch diesmal bleibt genau dieser Effekt weitgehend aus. 

Kanalangeln am Limit – Philipp Romweber kehrt zurück -

Zuversicht trotz schwieriger Vorzeichen

Die Karpfen sind nur schwer zu finden und entsprechend schwierig zu aktivieren. Trotzdem gibt Philipp nicht auf und versucht, aus den wenigen vorhandenen Chancen das Maximum herauszuholen. Statt blind auf einen Spot zu setzen, wird das Gewässer genau beobachtet und jede Entscheidung bewusst getroffen.

Genau diese Herangehensweise steht im Mittelpunkt der Session. Von der Suche nach den richtigen Bereichen bis hin zur eigentlichen Angelei versucht Philipp, auch unter schwierigen Bedingungen erfolgreich zu sein. Denn gerade wenn ein Kanal nicht so läuft, wie man es sich erhofft, kommt es auf die richtigen Entscheidungen an.

Hier gelangst du direkt zum neuen Film auf twelve ft. PRO (hier klicken).

Kanalangeln am Limit – Philipp Romweber kehrt zurück -

Bilderstrecke zum Video

Kanalangeln am Limit – Philipp Romweber kehrt zurück -

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