Die Karpfen zeigten sich den ganzen Tag an der Oberfläche der alten Kiesgrube im Norden Italiens. Optimal, um es an der Oberfläche zu probieren. Björn versuchte es mit Brot, Zig Rigs und Methodfeederbleien, doch jeglicher Versuch einen Fisch ans Band zu bekommen schlug fehl.

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Auf der Suche nach einer Lösung fand Björn zwei Produkte in seiner Ködertasche, die er im Winter von Robin Illner als „Geheimwaffe für Exoten“ bekommen hatte. Als Basisköder verwendete Björn einen Bloody Chicken Snowman den er mit Bloody Chicken Marble Spray benetzte. Laut Björn´s Worten duftet das Bloody Chicken Marble Spray wie Oma`s gute Hühnersuppe. Nach dem der Hakenköder mit dem Spray ausreichend befeuchtet wurde, wälzte Björn ihn kräftig im Yellow Zombie Powderdip.

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Eine sehr außergwöhnliche Kombination doch bei genaueren Hinsehen lag es auf der Hand, weshalb diese karibische Mischung an heißen Tagen so gut fing . Die helle Farbe vom Pulverdip ließ die Karpfen, den Köder auf weite Entfernungen im klaren Wasser sehen. Dazu kommt die Duftspur, die vom Marble Spray ausging. Sie verteilte sich wie ein Ölfilm in allen Wasserschichten.

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Anfangs machten sich die ortansässigen Angler über Björn´s „Discokugel“ lustig. Nachdem ihre Bissanzeiger für zwei Tage schwiegen, wählten auch sie Carribean Food und konnten noch zum Erfolg kommen. Sollten bei euch die Bissanzeiger mal schweigen, obwohl sich die Karpfen an der Oberfläche zeigen dann sollte ihr einfach mal zu außergewöhnlichen Ködern greifen. Viel Spaß beim testen und fangen

Mehr über Björn´s Futter und Tackle

Über sein Tackle und das verwendete Endtackle könnt ihr auf der Webseite von AVID erfahren. Mehr zu den genutzten Futteradditiven erfahrt ihr bei ZEBCO.