Karpfenangeln – nichts leichter als das. Man braucht gutes Tackle, die richtigen Köder und ein bisschen Geduld. Mag sein. Das aber ist oft leichter gesagt als getan. Denn gerade kleinere Gewässer stellen uns oft vor Herausforderungen, die wir anfangs nicht bedacht haben. Ernesto Kamminga erzählt uns von seiner Taktik: „Beobachten und Verstehen“ lautet die Devise. Wie er damit ein noch erfolgreicher Karpfenangler geworden ist und wie ihr das auch schaffen könnt, hat er uns in twelve ft. Ausgabe 16 erzählt.

10 -  - Verstehen, twelve ft. Ausgaben, twelve ft., Taktiken zum Karpfenangeln, Ernesto Kamminga, digitales Karpenmagazin, die Natur verstehen, Beobachten

Ernesto Kamminga in: Beobachten und Verstehen

Ich mag viele verschiedene Arten von Gewässern. Am liebsten aber besuche ich größere Gewässer mit vielen Geheimnissen und einem gewissen Schwierigkeitsgrad. Dennoch soll diese Geschichte nicht von großen oder wild strömenden Gewässern handeln. Dieser Bericht handelt von einem kleinen See mit einer Handvoll Fischen, die jeden Quadratmeter des Gewässers kennen. Ein Gewässer, in dem sich ein Angler schnell mit der Spiegelung des Wassers konfrontiert sieht

In großen Gewässern sind die Fische meist nicht sehr schwierig zu fangen. Einmal den richtigen Spot gefunden, besuchen die meist jungfräulichen Fische recht schnell unsere Matten. An kleineren und stärker befischten Gewässern muss man natürlich auch suchen, aber nicht so sehr nach den Standorten, als viel mehr nach gewissen Verhaltensmustern der Fische. Wenn man als Karpfenangler das Verhaltensmuster der Fische durchschaut hat, ist man seinem Ziel ein bedeutendes Stück näher gekommen.

Vor ca. 30 Jahren befischte ich ein kleines aber äußerst schwieriges Gewässer mit nur einer Handvoll Karpfen. Dieses Gewässer zeichnete sich damals durch starkes Pflanzenwachstum und einen schlammigen Grund aus. Das Besondere war zu der damaligen Zeit, dass dieses Gewässer zwei sehr große Fische beherbergte. Fische, die zu dieser Zeit noch nie gefangen wurden und laut meines Wissens noch unbekannt waren. Ich fing diese Beiden damals zufällig, oder soll ich sagen, Zufälle gibt es nicht?

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