Es war vollbracht! Die Dreharbeiten für „Mein heiliger See“ waren im Kasten. Zwei Wochen verbrachte ich mit den weltbesten Chefs Meik Pyka und Mark Bergmann im Süden Frankreichs. Die damaligen Dreharbeiten ließen mich mit dem berühmten Cassienfieber infizieren.

BS3 -  - twelve ft. no. 6, magazin, issue6, digital, Cassien, Benjamin Schödel, awesome
Dieser Fisch sollte nicht der einzige seiner Gewichtsklasse bleiben.

Der Gedanke an diese Zeit entfacht noch immer ein Feuer in mir! Zum ersten Mal betrat ich zu Drehbeginn die Ufer des legendären Lac de Saint Cassien. Sofort fesselte mich dieses atemberaubende Gewässer. Ein See inmitten der Berge, umringt von Bäumen, teils steinig und karg, teils paradiesisch bewachsen. Das klare Wasser. Die Fische. Das Flair und die unzähligen Geschichten die mir Meik über den See erzählte, packten mich. Ich bekam Gänsehaut und kalte Schauer, die wie eisiger Wind über meinen Rücken wehten. Die Fische, die wir bei unserem Dreh fingen, taten ihr Übriges zu meinem steigenden Fieber hinzu.

BS2 -  - twelve ft. no. 6, magazin, issue6, digital, Cassien, Benjamin Schödel, awesome
Abenteuer Süd Frankreich. Bei Benjamin Schoedel lief es hervorragend…

Auch ich konnte beim Dreh den einen oder anderen Cassienschatz fangen, denn ganz ohne Rute, bekommt man mich nicht so leicht ans Wasser. Auch wenn ich nur als Kameramann dabei war, nutzte ich jede freie Minute um selbst zu fischen. Mit Erfolg ….

Lest mehr von Benjamins Abenteuer am Cassien in seinem Artikel „Weil Glück vom Himmel fällt! in unserer Ausgabe 6!