Nash im neuen Video: Auf Giganten-Jagd in Thailand

Dass das Karpfenangeln international geworden ist, ist unstrittig. Wurde früher noch Frankreich als das Mekka des Karpfenangelns gehandelt, so sind es heute die Länder, die selbst die Eingefleischtesten von bis noch vor wenigen Jahren nicht auf der Bildfläche hatten. Was freilich nicht bedeuten soll, dass Frankreich heutzutage nicht immer noch ein beliebtes Ausgflugsziel für Karpfenangler wäre. Nur sind eben noch weitere Länder hinzugekommen. In diesem Zuge sind gerade die  Staaten im Übergangsbereich zwischen Mittel- und Südosteuropa in den letzten Jahren immer mehr in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt – wobei Kroatien hier nur das bekannteste Beispiel ist. Auch die Länder des ehemaligen Jugoslawiens, wie etwa Bosnien wurden schon bereist und halten spannende Abenteuer bereit. Wenn dich dieses Thema genauer interessiert, dann schau gerne mal in den entsprechenden Abenteuer-Bericht auf twelve ft.

Von neuen Gefilden: Karpfenangeln international

Bosnien und Jugoslawien hin oder her. Verglichen mit dem Abenteuer auf dem Nash-Tackle-Youtube-Kanal, auf das wir bei unserer Suche im Internet gestoßen sind, erscheinen die Reisen in besagte Länder hinsichtlich ihres Abenteuer-Faktors allenfalls wie ein Overnighter am bestens-bekannten Vereinssee um die Ecke. Das liegt alleine schon an der geographischen Distanz, denn im neuen Nash-Video hat es die Angler ausgerechnet nach Thailand verschlagen. Thailand und Karpfen – magst du dich fragen? Ja, das geht. Wobei es hier weder Schuppen- noch Spiegelkarpfen sind, sondern ihre exotischen Artverwandten, auf die es Marc Voosen und sein Freund Luke Welschenbach abgesehen haben.

Auf zu neuen Ufern: Auf Großfisch im unerforschten Terrain

Etwas genauer: Marc Voosen und Luke Welschenbach haben sich vorgenommen, abseits ausgetretener Pfade zu angeln. Mit der Entscheidung, die Reise nach Thailand anzutreten, um dort an verschiedenen Gewässern zu angeln, brauchten sie sich um ausgetretene Pfade jedenfalls keine Sorge zu machen: Ungestüme Fische mit Ausmaßen und Größen, die eher an Dinosaurier erinnern, warteten dort auf sie.

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Dass der Begriff des Dinosauriers hier übrigens gar nicht soweit hergeholt ist, wird spätestens im zweiten Teil klar. Denn was Marc und Luke in Thailand erlebt haben, bringt sie nicht nur namentlich auf Tuchfühlung mit den Dinos, sondern ist auch viel zu umfangreich, um es in lediglich eine Folge zu packen.

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Preview: Das erwartet dich in Folge 2

Nachdem der Fokus der ersten Folge ausdrücklich auf dem Angeln an den unterschiedlichsten Gewässern in Thailand selber lag, soll es im zweiten Teil auch um die Kultur des Landes gehen. Schließlich sind Mark und Luke viel zu weltoffen, um sich Land und Leuten dauerhaft zu verschließen. Ganz zu schweigen von der thailändischen Küche und dem guten Essen. Das Interesse beläuft sich allerdings auch auf die Religion, für die sich Marc besonders interessiert und die irgendwie über Allem zu schweben scheint. An der Schnittstelle von alledem begeben sich Mark und sein Freund gemeinsam mit Einheimischen an den Chayo Phraya (deutsch: großer Fluss) und exotische Orte mit klangvollen Namen wie dem Hua Hin.

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Angeln im Jurassic Park

Bleibt noch die Frage zu beantworten, was das alles mit den Dinosauriern zu tun haben soll. Ganz einfach: Abgesehen davon, dass die beiden es auf Urtiere von Fischen abgesehen haben, begeben sich die beiden ausgerechnet ins sogenannte  Jurassic Mountain Resort, um dort den Arapaimas nachzustellen. Diesem Setting zufolge klingt das Ganze Unterfangen bereits jetzt nach einer Fortsetzung des Drehbuchs für den gleichnamigen Hollywood-Blockbuster über den Dinosaurier-Park. Da gerät fast in Vergessenheit, dass es sich hierbei um einen Angelfilm handelt – was nicht zuletzt an der schieren Größe der Fische liegt, die sie dort fangen…..

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