Tiefenentspannt, fast schon schläfrig beobachte ich die Enten. Eine, nein zwei. Sie verschwinden nahezu zeitgleich im kleinen Mund meines vor Freude glucksenden jüngsten Sohnes. Um etwas genauer zu sein, handelt es sich dabei im Übrigen um mir sehr fade erscheinenden „Hirse-Entchen“. Doch es bleibt keine Zeit diesem beeindruckenden Schauspiel der Natur lange inne zu wohnen und das Endergebnis des Verhältnisses – was bleibt im Mund zu was landet auf dem Teppich bis zum Ende abzuwarten. Denn mein Größter beginnt just in diesem Moment, mich mit einem Turm aus Lego zu malträtieren und startet zeitgleich in den Bodenkampf. Vorbei das kleine Zeitfenster, in dem ich nach einem 8-Stunden-Arbeitstag kurz mal Luft schnappe… weiterlesen

padde1 -  - Patrick Scupin, ausgabe 11

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