Kennst du auch das neudeutsche Wort „FOMO“? Es steht für „Fear of Missing Out“ – und bedeutet sinngemäß „die Angst, etwas zu verpassen“! – ein Luxus-Problem, das gerade junge Menschen betrifft. Sinngemäß: Was soll ich nur tun? Wenn ich A wähle, dann verpasse ich B – und so weiter. Dahinter steckt der Wunsch, das Optimum aus einer Situation herauszuholen.

Spanisches Karpfenangeln: Hopp-and-Go-Taktik mit Mark Hofman -
So kann „das Optimum“ aussehen – toller Fisch von Mark!

Mark Hofman: Keine Kompromisse in Spanien

Spanisches Karpfenangeln: Hopp-and-Go-Taktik mit Mark Hofman -
Spanischer Stausee

Bei Mark Hofmann jedenfalls nimmt das Thema FOMO auch einen hohen Stellenwert ein. Allerdings ist es für ihn eher ein theoretisches Problem, denn Mark hat einen Weg gefunden, um beim Karpfenangeln in Spanien wirklich nichts zu verpassen – und zwar ohne Kompromisse.

Das Gegenstück dazu ist sein aktuelles Angelabenteuer auf twelve ft. PRO – erster Teil. Hier angelt der rastlose Mark in Spanien und schlägt dem Thema FOMO ein Schnippchen. Denn Mark hat die Auswahl zwischen verschiedenen Spots an verschiedenen Gewässern – und damit eben auch die Qual der Wahl!

Hop-and-Go-Angeln mit Mark im neuen Video

Spanisches Karpfenangeln: Hopp-and-Go-Taktik mit Mark Hofman -
Mit dem Titan-Hide-Zelt ist Mark stets flexibel

Marks Antwort auf das Luxus-Problem der großen Gewässerwahl besteht darin, höchst flexibel zu sein, um auch wirklich nichts zu verpassen. Natürlich kann auch Mark nur an einem Ort gleichzeitig sein, aber er tut sein Möglichstes, um die Zeit für sich arbeiten zu lassen: Dafür bereitet er – erstens – mehrere Spots an verschiedenen Gewässern vor, um zwischen Ihnen wechseln zu können. Zweitens reagiert Mark unverzüglich auf etwaige Änderungen des Fressverhaltens, Beissfenster sowie Zugbewegungen der Fische,  die er mit Drohne genauestens im Visier hat etc. – Mark ist also immer bereit, wieder aufzubrechen, sobald sich die Fangaussichten ändern.

Diese Bereitschaft, immer auf Achse zu sein, nennt man Hopp-and-Go-Angeln. Selbsterklärend, dass der rastlose Mark dafür mit leichtem Gepäck unterwegs ist.

Kleiner Spoiler: In der ersten Folge des Zweiteilers zum Hopp-and-Go-Angeln ist Karpfen-Nomade Mark jedenfalls überaus erfolgreich mit dieser Taktik. Ob er die Disziplin und Energie hat, diesen Ansatz bis(s) zum Ende durchzuziehen?

Erfahre es im ersten Teil von Marks Spanien-Abenteuer, zu dem du hier gelangst (hier klicken).

Spanisches Karpfenangeln: Hopp-and-Go-Taktik mit Mark Hofman -
Hop-an-Go-Angeln in Perfektion – Petri Heil, Mark!