Wer in’s gelobte Land zum Karpfenangeln fahren möchte, der nimmt mitunter eine weite Anreise in Kauf. Die Session wird monatelang geplant, denn schließlich möchte man nichts dem Zufall überlassen. In den allermeisten Fällen besteht das designierte Ziel in einem See, deren es in Frankreich bekanntlich viele gibt. Womöglich gar zu viele! Und da sieht man manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht!

Das Gegenstück dazu sind oftmals enorme Tackle- und Futtermengen. Und diese wiederum werden dann als Grund angeführt, warum man sich auf ein fixes Ziel beschränkt. Schließlich möchte man die Strapazen des Tackle-Schleppens nicht öfter auf sich nehmen, als unbedingt nötig. Das ist einerseits verständlich, andererseits schränkt es einen ein! Stichwort: Moven (neudeutsch für: Den Platz wechseln)!

Spontanes Kanalangeln in Frankreich – Mit wenig Aufwand zum Erfolg. So funktioniert's! -
endlich eingerichtet – Würdest du jetzt noch „Moven“ wollen?

Karpfenangeln nach Plan B – Jetzt auf twelve ft. PRO erleben

Der aktuelle Film auf twelve ft. PRO (hier klicken) bricht eine Lanze dafür, dass es auch anders gehen kann. Wenn du also einen Frankreich-Trip planst, dann legen wir dir den Film wärmstens an’s Herz – denn er zeigt, dass in Frankreich auch nur mit Wasser gekocht wird und warum es manchmal besser ist, dass die Dinge anders laufen, als geplant. Besser sogar! Wenn man das nur vorher gewusst hätte…

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Es geht auch anders: Gewässerwahl und Mut zu Lücke?

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Der aktuelle Film auf twelve ft. PRO stellt das Prinzip einer geordneten Session auf ganzer Linie in Frage. Aber das geschieht nicht etwa auf freiwilliger Basis, sondern vielmehr durch einen Wink des Schicksals. Und gleichzeitig änderte sich auch der Zielort. Vom See ging es an den Kanal.

Eine gute Entscheidung: Gerade die Kanäle in Frankreich sind prädestiniert für einen spontan-auferlegten Plan-Wechsel. Die Vorteil: Die Kanäle durchziehen Frankreich flächendeckend – fast in jeder Provinz findet sich eine solche Schifffahrtsstrecke. Unweit der Hauptstraßen gelegen, benötigt man nur wenig Tackle und ist schnell am Ziel. Oftmals ergibt sich sogar die Gelegenheit, direkt mit dem Auto an’s Wasser zu gelangen und „aus dem Kofferraum“ zu angeln.

Von Autopannen und Gewässerwechseln – Unverhofft kommt oft.

Der Reihe nach: Den Protagonisten des aktuellen Filmes ging es da nicht anders, als eingangs beschrieben: Michiel Pilaar und Mark Hofman wollten ursprünglich in den Süden Frankreichs, um dort einige Seen zu beangeln.

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Michiel Pilaar mit Kanal-Schuppi aus Frankreich. Petri Heil!

Vorbereitungen wurden getroffen, Pläne geschmiedet und dann – dann kam alles anders. Als bereits alles geplant- und die ersten Kilometer im Auto bereits gefahren waren, geht Mark Hofmans Auto plötzlich kaputt. Ein schnelle Reparatur? Unmöglich! Das würde eine längere Angelegenheit Over.

Für Mark war damit der Trip vorbei. Aber Pilaar war noch im Rennen – anstatt die Segel zu streichen, beschließt er kurzerhand, einen Solo-Trip zu starten; er sucht sich das erstbeste Gewässer in seiner Umgebung und fängt an zu angeln. Und dieses Gewässer, das ist eben einer der unscheinbaren Kanäle in Frankreich! Das ist der Beginn eines Abenteuers, von dem Michiel rückwirkend sagt: „Gut, dass es so gelaufen ist“.

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Michiel Pilaar im neuen Film auf twelve ft. PRO

Mit gutem Beispiel voran: Der neue Film auf twelve ft. PRO

In diesem Sinne: Lass‘ den Film als Inspiration auf dich wirken. Kanalangeln in Frankreich lässt sich auch kurzfristig und ohne viel Aufwand umsetzen – Frankreich kann kommen!

Hier gelangst du direkt zum Kanal-Abenteuer von Pilaar auf twelve ft. PRO (hier klicken). 

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