Stau auf der A100. Wie ich es liebe! Die Berliner Verkehrssituation kann gerade zur Zeit der „Rushhour“ die Stimmung zum Explodieren bringen. Es ist immer viel los, Verkehrsteilnehmer pöbeln sich an und dem einen oder anderen Fußgänger wird auch schon mal die Vorfahrt genommen. Kein Wunder also, dass hier in der Hauptstadt alle 4 Minuten ein Unfall passiert! Nun stand ich da und nichts bewegte sich mehr. Es nervt! Und dabei wollte ich doch nur noch schnell nach Hause fahren und die letzten Sachen zusammenpacken.

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Man muss wissen, dass ich Berlin liebe und vor allem die Angelei hier sehr interessant finde. Jedoch wollten meine Freundin und ich, auch wenn nur für eine kurze Zeit, raus aus Berlin. Dem Trubel entfliehen und Entschleunigung anders erfahren. Ich sage bewusst anders, denn das Angeln beruhigt, nur sind Berliner Parkseen nicht gerade das Mittel, um mal einen Gang zurückzuschalten. Denn draußen zu Hause zu sein bedeutet für mich Freiheit, Abenteuer und Entspannung. Das wollten wir endlich wieder erleben! Mir war wichtig, dass ich möglichst mobil am Wasser agieren kann. Dazu musste eine Möglichkeit her, auch im neuen VW Bus schlafen zu können. Die Lösung war ein aus Holz hergestelltes Bett, mit einer Matratze oben drauf, die unter dem vielen Tackle verschwand. Die letzten Vorbereitungen waren also getätigt und es konnte, auch wenn mit viel zu wenig Geld im Porte Monnaie, losgehen…

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