Weiter geht’s mit unserem Weihnachts-Special zu den spektakulärsten twelve ft. PRO-Filmen im Jahr 2024. Wir laden dich zum Jahres-Abschluss ein, mit uns auf die symbolische Reise zu gehen und in sämtliche Facetten des Karpfenangelns einzutauchen.
Und überhaupt: Eine kleine Auszeit von den weihnachtlichen Verbindlichkeiten hat auch etwas für sich; zumal dann, wenn man sie mit dem schönsten Hobby der Welt füllen kann. Dazu haben wir in diesem zweiten Teil drei weitere Top-Filmhighlights aus diesem Jahr für dich sondiert. Wenn du noch Nachholbedarf hast und dir ein genügend großes Zeitfenster zur Verfügung steht, dann empfehlen wir zum Einstieg Teil 1 unseres Weihnachts-Specials. Hier geht`s zu Teil 1 (hier klicken).
Eins noch vorneweg: Falls du noch kein twelve ft. PRO-Mitglied bist, dann stehen die Zeichen dazu jetzt besonders günstig: Denn wir machen dir ein Weihnachtsgeschenk in Gestalt eines Rabattes in Höhe von 20 % auf den Abschluss eines Jahresabos. Klingt gut? Finden wir auch: Hier geht`s direkt zum rabattierten Jahres-Abo (hier klicken).
Über 3 Stunden Spielzeit – Teil 2 der Top-Filme 2024
Hast du die Fernbedienung schon in der Hand, dir ein warmes Getränk bereitgestellt? Na, dann kann’s ja losgehen. In den folgenden drei Filmen aus 2024 begeben wir uns wieder auf die Spuren internationaler aber auch deutscher Gewässer und den anglerischen Persönlichkeiten, die die Filme aus unserer Mediathek mit über 270 Videos hervorstechen lassen.
Aber sieh selbst und beurteile anschließend, ob du unsere Einschätzung teilst. Und falls nicht – es gibt auch jenseits davon viel zu entdecken – Session Filme- Tutorials, Frankreich-Abenteuer, Roadtrips, Dokus und vieles mehr warten auf dich. Und mehr noch: Die Liste neuer geplanter Filme für 2025 ist lang!
Und nun tauche mit uns in die Filme ein. Das ist übrigens mit Blick auf das erste Highlight sehr wörtlich zu nehmen…
1. Auf Tauchstation mit twelve ft. PRO – Underwater-Abenteuer am Bleder See
Schon von oben betrachtet ist der Bleder See in Slowenien ein überaus faszinierendes Gewässer, ein Gewässer, das es in den letzten Jahren aus gutem Grund zu immer größerer Popularität unter Karpfenanglern gebracht hat. Das liegt an der einzigartigen Kombination von tollen und großen Fischen und seiner faszinierenden Einbettung inmitten von dicht bewachsenen-Bergen, Bergen, auf deren Wipfeln ein Schloss erhaben seinen Schatten über das Seepanorama wirft. Ein See, in dessen Mitte eine Insel mitsamt Schloss steht, die ebenso gut auf der Leinwand eines impressionistischen Gemäldes Platz finden würde. Der See strahlt fürwahr eine einzigartige Aura aus, die jährlich tausende Touristen aus ganz Europa anzieht.
Zum „Preis“ beim Angeln am Lake Bled
Was das Angeln betrifft, so hat diese touristische Erschließung allerdings auch ihren Preis – und zwar im mehrfachen Sinne des Wortes. Das ist auf der einen Seite zutreffend, weil man für das Angeln an seinen Ufern ziemlich üppig zur Kasse gebeten wird. Zum anderen besteht der Preis, den man dafür zahlt, aber auch darin, dass ein scharfes Regelwerk – dessen Einhaltung von behördlicher Seite durch die Androhung von mitunter erheblichen Strafen sichergestellt wird – herrscht. Das mündet unter anderem darin, dass täglich nur eine sehr begrenzte Anzahl an Angelkarten ausgegeben- und der Angeldruck hierdurch mittelbar reguliert wird. Ferner ist das Angeln am Bled ausschließlich tagsüber erlaubt – es kommen also einige Faktoren zusammen. Demgegenüber steht die Aussicht auf ein einzigartiges Angelerlebnis und das Fangen toller Fische.
Im weiteren Sinne der Idee des „Preises“ ist die Aussicht auf diese Fische nicht zuletzt die Belohnung, mit der – etwas Glück vorausgesetzt – das Angeln am Bled verbunden sein kann.
Geheimnisse lüften – Aufschlussreiche Unterwasser-Erkundungen am Bled
Um diesem Glück weiterhin auf die Sprünge zu helfen, haben sich einige mutige Angler aus den Niederlanden auf ein Wagnis eingelassen, das ebenso faszinierend, wie tollkühn ist – jedenfalls dann, wenn man nicht entsprechend ausgebildet ist: Das geschulte Team von Underwater Fishing – bekannt durch den gleichnamigen Youtube-Kanal – hat sich auf Tauchstation begeben, um die ungelüfteten Unterwasser-Geheimnisse des Lake Bled zu erschließen, wobei die Taucher hier ohne Sauerstoffflasche unterwegs waren und nur mit der eigenen Atemluft auskommen mussten. Unser ausdrücklicher Hinweis: Bitte nicht nachmachen!
Herausfordernd genug, konnten sie auf diese Weise Tiefenbereiche bis ca. 15 Meter erschließen und Bilder mit der Kamera einfangen. Natürlich ging es den geschulten Tauchern hierbei nicht alleine darum, faszinierende Unterwasser-Aufnahmen auf Kamera einzufangen, sondern auch darum, die gewonnenen Erkenntnisse auf das Angeln zu übertragen. Und diese Erkenntnisse auch beim live-Angeln vor der Kamera auf den Prüfstand zu stellen…
In diesem Zuge ist – über mehrere Tauchgänge an verschiedenen Stellen hinweg – auch die ein oder andere Überraschung am Futterplatz zutage gefördert worden. Wir wollen hier aber noch nicht zuviel verraten und wünschen dir an dieser Stelle viel Spaß mit dem Film auf twelve ft. PRO (hier klicken). Wir haben den englischsprachigen Film für dich mit deutschen Untertiteln versehen.
Hier gelangst du direkt zum Film (hier klicken).
2. Sebastian Rozwadowski auf twelve ft. PRO: Zwischen Boilie-Firma und Rock’n Roll-Lifestyle
Dass es beim Karpfenangeln um weit mehr geht, als das bloße Fangen von Fischen, ist ein offenes Geheimnis. Vielmehr ist es für viele von uns zu einem veritablen Lifestyle-Thema geworden – mit allem, was dazugehört – einschließlich dem Bekenntnis zu unserem Hobby im Alltag, sei es durch Kleidung, durch Accesoires oder schlichtweg durch die Befassung mit Beiträgen, wie diesem hier. Und es wird klar: Karpfenangeln heutzutage ist cool, es ist sexy. Man kann in gewisser Weise sogar sagen: Karpfenangeln ist Rock’N’Roll.
Ein Mann der Tat: Sebastian Rozwadowski lebt seinen Traum
Diese Aussage besitzt wohl bei keinem anderen so viel Gültigkeit, wie das bei Sebastian Rozwadowski der Fall ist: Sein Rock’N’Roll-Lifesstyle eilt ihm bereits optisch voraus – wobei zahlreiche Tatoos, die seinen Körper zieren, fast darüber hinwegtäuschen könnten, dass Sebastian leidenschaftlicher Karpfenangler ist. Und nicht nur das: Sebastian ist nämlich zugleich der Firmeninhaber von Black Label Baits – eine Boilie-Schmiede, die diesen Rock’n Roll-Lifestyle ebenfalls gebührend in Szene setzt, was nicht zuletzt dem Firmenlogo bzw. der Gestaltung der Verpackungen anzumerken ist. Das Markenzeichen: Ein Schädel vor schwarzem Hintergrund, darunter befinden sich zwei gekreuzte Säbel, die bereits eine erste Vorstellung von der Durchschlagskraft der Köder vermitteln.
Gesamtkunstwerk Rozwadoski zwischen Rock n‘ Roll Lifestyle, V8-Motoren und Karpfenangeln
Im twelve ft. PRO-Film nimmt dich Sebastian mit zu den Geburtsstätten von Black Label Baits, zeigt dir, wie er – damals und heute – seine Köder hergestellt hat bzw. herstellt und nimmt dich mit auf einen Rundgang durch seine Produktion. Und es zeigt sich: Sebastian Rozwadowski brennt für alles, was ihn antreibt.
Womit wir schon beim nächsten Schlagwort sind, das Sebastian trefflich beschreibt: Antreiben. Denn da wäre im wahrsten Sinne noch eine weitere Triebfeder in Sebastians Leben: Seine Liebe zu amerikanischen Autos. Die hat Sebastian schon vor einigen Jahren für sich entdeckt. Und da sich Sebastian offenbar bestens damit auskennt, aus wenig Startkapital das bestmögliche herauszuholen, wundert es nicht, dass er die Kult-Karosserien von Chevvies, Harvestern, Fergusson-Traktoren und weiteren Fabrikaten amerikanischer Bauart günstig im Ausland einkauft, um sie anschließend in der heimischen Stätte zu veredeln. Und was die Veredelung anbelangt: Hier schließt sich neuerlich der Kreis zu seiner Erfahrung als Bait-Maker. Eine runde Sache….
3. Wurfangeln mit Marius Häßner
Stimmst du uns zu: Ein See mit annähernd 1000 Hektar Wasserfläche ist laut Datenblatt erstmal nicht das Gewässer, das man am ehesten Wurfangeln in Verbindung bringt, oder? Da denkt man wohl viel eher an Wasser bis zum Horizont und Wind und Wellen auf einem Wasserkörper, in dessen riesiger Fläche sich die Fische überall aufhalten könnten.
Ohne Boot und die Möglichkeit, seine Köder in hunderten Metern Entfernung – bestenfalls punktgenau – zu platzieren, scheint es da schier unmöglich, an die Fische heranzukommen. Sie könnten schließlich überall sein. Und doch weiß man umgekehrt, dass es oftmals gerade die Uferpartien sind, an denen sich die Fische besonders gerne aufhalten. Warum also sollte sollte das an großen Gewässern, wie dem riesigen Baggersee, an dem Marius Häßner in diesem Film auf twelve ft. PRO angelt, so anders sein?
Im Film auf twelve ft. PRO (hier klicken) macht Häßner zusammen mit Philipp Woywode die Probe auf`s Exempel und lotet – im wahrsten Sinne – aus, was es bedeutet, werfend zu versuchen, was selbst mit dem Boot schon schwierig genug ist – zumal der Fischbestand an diesem Gewässer in Relation eher als gering eingestuft werden muss. Und die Benutzung eines Bootes ist an diesem See nun mal untersagt.
Nun könnte man meinen, dass eine Konzentration auf die Uferbereiche andererseits die Chance birgt, die Fische mit Futter für längere Zeit an ein bestimmtes Areal zu binden, in dem man dann sei Glück versucht. Allerdings erscheint selbst dieser Ansatz als die Suche nach der Nadel im Heuhaufen, denn immerhin ist selbst die in Frage kommende Uferfläche gewaltig.
Zwischen Genie und Wahnsinn: Häßner zieht alle Register
Wie man es auch dreht und wendet – es ist und bleibt ein schwieriges Unterfangen. Aber genau darin liegt der Reiz für Marius, dessen Zuversicht unerschütterlich zu sein scheint. Soweit er es vorbereiten kann, füttert er zunächst einen Ufer-Bereich an. Und tatsächlich: Sein Plan lässt sich zunächst gut an und Marius kann tatsächlich Bisse verzeichnen. Wären da bloß nicht diese scharfkantigen Muscheln und Steine.
Er wird doch wohl nicht? Doch, er tut es tatsächlich: Um weiteren Schnurabrissen und Fischverlusten vorzubeugen entscheidet er sich kurzerhand, abzutacklen, um sein Glück an einer anderen Stelle zu versuchen. Diesmal allerdings einer Stelle, die vorher noch kein Futter vom Marius gesehen hat. An einem 1000 Ha großen Baggersee, wobei Marius Zeitfenster nur 36 Stunden beträgt. Wahnsinn!
In diesem Sinne: Wir wünschen noch eine beschauliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in 2025!
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