Florian aus Lemgo schickte uns mal wieder eine Nachricht mit seiner Fangmeldung. Erfolg stand auf dem Zettel. Doch nachdem es anfangs eher schlecht lief, wechselte er das Gewässer.

Das Ergebnis: Eine nasse Matte, feuchter Kescher und ordentlich Fischgeruch in der Nase! Wir lassen ihn selbst berichten.

Nachdem ich zwei Nächte an einem hart befischten,alten Baggersee in der Nähe von Bielefeld, zwei Fische verloren hatte, wechselte ich das Bundesland und fuhr ins einhundert Kilometer entfernte Niedersachsen. Diesmal wollte ich anders vorgehen als üblicherweise. Ich befischte einen Spot am Rande eines großen Krautfeldes in 4,10m Tiefe. Die Fische hielten sich in der Nähe des Platzes auf und rollten sich im 1h-Takt. Nachdem der Platz gefunden und gelotet war, nahm ich ein Brandungs-Kraller-Blei, das ursprünglich für die Meeresangelei konzipiert wurde. Das Blei wurde vor die Spod Rod montiert, um somit einen größeren Platz am Rande dieses Krautfeldes zu entfernen.

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Mit den Krallen zog ich das Kraut von meinem Spot

Dies benötigte einige,viele Würfe; aber schien unerwartet gut zu funktionieren. Nachdem die Ruten auf dem vorher präperierten Platz abgelegt waren, fütterte ich großzügig einen Partikel Mix.

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Es funktionierte!
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Geile Schuppis gingen an den Haken

Das Resultat der letzten Tage, waren schöne Schuppis. Köder waren jeweils eine Pop Up-Tigernut Kombi. Die Fische scheinten sich sicher “inmitten” dieser Umgebung zu fühlen. Mein Plan ging auf. Es funktionierte!!!

Ein doch noch versöhnlicher Abschluss eines schönen Trips.

Tight lines!

 Flo