Bei kaum einem Thema gehen die Meinungen so auseinander: Köder. Große, kleine, runde, bunte oder unauffällige – Köder gibt es in allen Formen, Farben und Größen und jeder hat seinen Favoriten. Doch welche Inhaltsstoffe fangen nachweislich mehr Fische? Wie nehmen Karpfen Köder und Substanzen überhaupt wahr? Zusammen mit Dr. Michael Stiboller nehmen wir eine chemische Perspektive ein und wollen diese Frage in Ausgabe 20 beantworten.

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Eine chemische Perspektive über das wie und was Karpfen stimuliert – von Dr. Michael Stiboller

Ein Köder ist ein wichtiger Bestandteil im großen Puzzle des Karpfenangelns und eines der am heißesten diskutierten Thema unter Karpfenanglern. Der Karpfen (Cyprinus carpio), bekannt als Allesfresser, akzeptiert auf Grund seines omnivoren Charakters ein breites Spektrum an tierischer und pflanzlicher Nahrung. Seit jeher haben sich Angler diese Eigenschaft in der Auswahl oder eigenen Herstellung ihrer Köder erfolgreich zu Nutze gemacht. Unzählige Karpfen wurden und werden weiterhin in den unterschiedlichsten Gewässern mit den verschiedensten Arten von Ködern, sei es eine einfache Kartoffel oder Brot, Lebendfutter wie Würmer und Maden, verschiedene Partikel, Pellets, Teig, Boilies und vielem mehr, überlistet. Doch was steckt dahinter? Wie spürt der Karpfen seine Nahrung auf, unterscheidet Fressbares von nicht Fressbarem und was bedeutet dies vor allem für die Zusammenstellung und Anwendung eines Köders? Antworten auf diese Fragen, unter Berücksichtigung einer chemischen Sichtweise, sollen ein Grundverständnis über das WIE und WAS Karpfen stimuliert vermitteln…weiterlesen

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